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Gillette Labs Heated Razor Scheermes + Navulmesjes (2 Stuks) Voor Mannen + Oplaadstation

4,3 van 5 sterren 208 beoordelingen

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  • Het eerste Heated Razor ter wereld – Wakker worden met een scheerbeurt die aanvoelt als een warme handdoek
  • Verzachtende warmte – Onmiddellijke, continue en aanpasbare verwarmingsstrooktechnologie
  • Geavanceerde technologie met vijf scheermesjes – bevat de meest geavanceerde, dunste en beste mesjes van Gillette, voor ongelooflijk comfort
  • Ongelooflijk comfort – FlexDisc-technologie zorgt voor maximaal contact met de verwarmingsstrook bij elke beweging
  • Waterdicht – Gemaakt om volledig waterdicht te zijn voor scheren bij de gootsteen of in de douche

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  • Gillette Labs Heated Razor Scheermes + Navulmesjes (2 Stuks) Voor Mannen + Oplaadstation
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Ingrediënten

Scheermes

Productbeschrijving

Productbeschrijving

Maak kennis met de eerste Heated Razor ter wereld van GilletteLabs! Het geeft met één druk op de knop de warmte en sensatie van een warme handdoek. De Heated scheerset is ontworpen om het dagelijkse scheren in een aangename en bevredigende ervaring te transformeren, en maakt gebruik van een revolutionaire verwarmingsstrook voor continue warmte en comfort bij elke beweging tijdens uw scheerbeurt. Met één druk op de knop kunt u eenvoudig kiezen tussen twee warmteniveaus voor optimaal comfort op basis van uw eigen voorkeuren. Het beschikt over de meest geavanceerde, dunste en mooiste mesjes van Gillette, voor ongelooflijk comfort.

Ingrediënten

Scheermes


Productbeschrijving fabrikant

heated
heated razor
heated razor
heated razor

Productgegevens

  • Productafmetingen ‏ : ‎ 10.9 x 7.5 x 24.3 cm; 324 gram
  • Datum eerste beschikbaarheid ‏ : ‎ 5 december 2019
  • Fabrikant ‏ : ‎ Procter & Gamble
  • ASIN ‏ : ‎ B08249YYD8
  • Modelnummer item ‏ : ‎ 7702018511372
  • Land van herkomst ‏ : ‎ China
  • Gegarandeerde software-updates tot ‏ : ‎ unknown
  • Klantenrecensies:
    4,3 van 5 sterren 208 beoordelingen

Vragen en antwoorden voor klanten

Klantenrecensies

4,3 van 5 sterren
4,3 van 5
208 wereldwijde beoordelingen

Beste recensie uit Nederland

Beoordeeld in Nederland op 31 december 2021
Geverifieerde aankoop

Beste recensies uit andere landen

Dieter H
1,0 van 5 sterren Das Geld nicht wert
Beoordeeld in Duitsland op 23 februari 2020
Geverifieerde aankoop
Frank Bauer
4,0 van 5 sterren Kleine Innovation zum riesen Preis und trotzdem: Männerspielzeug mit "haben will" Charakter
Beoordeeld in Duitsland op 20 november 2020
Geverifieerde aankoop
Klantafbeelding
4,0 van 5 sterren Kleine Innovation zum riesen Preis und trotzdem: Männerspielzeug mit "haben will" Charakter
Beoordeeld in Duitsland op 20 november 2020
Zunächst einmal: ich habe das Gerät NICHT zum Testen erhalten, ich habe es aus freien Stücken selbst gekauft.

Daher nun, so ist es zumindest mein Bestreben, meine neutrale Rezension.

Dem gemeinen Rezipient ist es selbstverständlich gestattet, sich beim Lesen aus einer Tüte Popcorn sowie einem Glas Cola zu bedienen.

Vom Gillette Labs heatet razor habe ich schon vor längerer Zeit einmal gelesen; der damals aufgerufene Preis in Form der UVP in Höhe von zwei grünen Scheinen führte jedoch zum Versuch, das Produkt aus dem „will haben“ Zentrum meines Gehirns umzuschichten in die Rubrik „völlig überteuerter Quatsch, braucht kein Mensch“. Mein Geldbeutel hatte und hat gute Argumente für diese Schublade.

Somit ist mir das einige Zeit auch perfekt gelungen, fast vergaß ich, dass Gillette (Pardon: Gillette Labs! – so viel Zeit muss sein!) ein beheizbares Rasierermodell auf den Markt gebracht hat. Dummerweise entdeckte ich das Modell jedoch am diesjährigen prime day wieder auf amazon und staunte nicht schlecht, dass der Preis sich im Laufe der 1,5 Jahre, die das Gerät nun schon auf dem Markt ist, um fast 40 % reduziert hatte – zumindest an diesem besonderen Tag. „Trotzdem zu teuer“, schloss ich die erneute Begegnung ab und zog es vor mir für einen meiner anderen Haarkürzungsmaschinen ein paar frische Klingen zum prime-day Preis zu gönnen.

Nur funktionierte das Umschichten in die Schublade „völlig überteuerter Quatsch…“ nun nicht mehr ganz so einfach…. – der Jagdinstinkt war geweckt…! Sollte das wirklich das erste Gillette-Modell seit weit über 25 Jahren sein, das ich nicht in meiner Schublade haben werde? – Bislang war das kein Problem, die Griffe eines neuen Modells kosteten nur wenige Euro und wenn man den – natürlich wieder stark erteuerten – neuen Klingeninnovationen nichts abgewinnen konnte, war es kein Problem wieder auf ein älteres Modell mit günstigerem Stahl zu downgraden.

Beim heated aber verhält es sich anders – es ist zum ersten mal eine wirkliche Investition, die für einen Systemrasierer getätigt werden muss. Zudem, und das ist fast noch schwerwiegender, sind die Klingenpreise – nun ja „selbstbewusst“ trifft es diesmal irgendwie nicht ganz – ich möchte ganz frisch fromm fröhlich frei das Wort „unverschämt“ benutzen. Quasi nochmal fast das Doppelte einer Proglide Klinge aufzurufen, das grenzt an Abzocke! Es handelt sich im Gegenzug zu anderen Klingen-Innovationen aus dem Hause Gillette dieses mal selbst lt. Auskunft des Kundenservice um keinerlei Neuerungen an der Klinge – es ist exakt die gleiche Klinge, wie sie auch beim Proglide Verwendung findet. Bevor Sie sich jetzt denken „schön blöd, warum kauft dieser Komiker dann nicht einfach die Proglide-Klinge und montiert sie auf den Labs?“ Gemach, Gemach! – nun, ganz sooooo exakt gleich ist natürlich nur die Klinge selbst inkl. Gleitstreifen etc. – also die Rasiereigenschaften... (wobei... auch zum Thema Gleitstreifen kommen wir später noch ausführlicher)! – nicht aber die Form des Gehäuses, klafft doch zwischen Schneiden und Halterung eine ein paar Millimeter breite Luftlücke in der Klinge, die die Proglide Version nicht aufzuweisen hat. Wozu die gut ist? – Genau in diese Lücke fügt sich beim Aufsetzen auf den Rasierer der Heizstreifen ein – ergo passen natürlich nur diese Klingen auf den Gillette Labs heated razor.

Trotzdem lies mich die Idee, dieses Modell unbedingt in meiner Gillette Sammlung haben zu müssen, nicht mehr los. Ich vereinbarte fortan mit meinem diesbezüglich gespaltenen „ich“ einen Deal: sobald der Preis nur noch die Hälfte des UVP betragen würde, kaufe ich das Ding!

Gesagt getan – vor einigen Tagen war es nun – früher als erwartet und später als erhofft - soweit.

Der Rasierer kam gestern an. Die Verpackung ist deutlich aufwändiger als man es von anderen Systemrasierern kennt. Ein leichtes Augenverdrehen konnte ich mir jedoch nicht verkneifen als ich das „Made in China“ auf dem teuersten Gillette Rasierer aller Zeiten entdeckte – rühmt sich der Hersteller doch sonst so gerne damit neben den USA auch in Deutschlands Hauptstadt zu produzieren. Für das aktuelle Edelprodukt scheinen die Werke in Boston oder Berlin aber nun doch nicht gut genug zu sein?

Wie dem auch sei, der Rasierer wird mit Ladestation, zwei Klingen und einem Beipackzettel als Handbuch geliefert, sowie einer farbigen Karte die man als Schnellanleitung verstehen kann.

Nach dem Anschließen an den Strom durfte ich nun zum ersten mal den Rasierer in die magnetische Ladestation stellen. Der Labs wird von der Station magisch (äh ich meinte magnetisch) angezogen und steht dann senkrecht bzw. sogar ganz leicht schräg nach vorn, darin! Nicht nur beim Laden sondern auch während der Nichtbenutzung ein Hingucker der in jedem Falle außerhalb des Badschrankes platziert werden sollte. Beim Reinstellen in den Magnet muss grob darauf geachtet werden, dass der Rasierer richtig herum platziert wird sonst kann er umfallen. Es ist auch nicht zu empfehlen ihn all zu fest anzustoßen – sooo stabil ist die Senkrechtposition nun auch wieder nicht, aber sie hält, wenn es keine (oder wenig) Fremdeinwirkung gibt, den Rasierer zuverlässig in Position. Die Station selbst sieht sehr schick aus, ist auch vergleichsweise schwer aber nicht schwer genug: nimmt man den Rasierer zu forsch aus der Ladestation, hüpft die runde Magnettasse etwas mit nach oben – hier hätten also tatsächlich noch ein paar Gramm mehr nicht geschadet.

Der Ladevorgang selbst dauert ca. 6 Stunden. Danach soll genug Power für 18 Minuten im Gerät sein. Ob diese Angabe für die Low oder High Stufe (siehe weiter unten) gilt, verrät der Hersteller leider nicht. Leider handelt es sich, wie heutzutage so oft, um einen nicht wechselbaren Li-Ionen Akku. Da Akkus leider die unrühmliche Eigenschaft haben, nach einigen Jahren an Power zu verlieren, handelt es sich vermutlich nicht nur um den teuersten sondern gleichzeitig auch kurzlebigsten Gillette Rasierer der Welt. Dies gibt einen dicken Minuspunkt. Angeblich könne man den Akku nicht tauschbar machen, da das Gerät sonst nicht mehr wasserdicht wäre, so der Erklärungsversuch von Gillette. – Ja ja ich weiß, ähnlich argumentiert Konzernschwester Oral-B wenn es um die selbe Problematik (oder darf ich es geplante Obsoleszenz nennen?) ihrer Zahnbürsten geht. Bei solchen Aussagen kommt mir immer der Gedanke: wie verhält es sich denn mit wasserdichten Uhren? Man stelle sich vor, eine 500 € Taucheruhr könnte nach einem Jahr entsorgt werden, weil die Batterie nicht gewechselt werden kann…. keiner würde so etwas kaufen! Und was fällt mir denn da noch ein?.... man muss tatsächlich nicht mal die Rasiererbranche verlassen um den Murks dieser Aussage widerlegen zu können – im Gegenteil, man kann sogar im selben Haus bleiben: seit vielen Jahren werden von Gillette Power Rasierer mit Vibration angeboten – diese funktionieren ganz hervorragend mit einer austauschbaren Micro-Zelle und auch diese dürfen unter der Dusche verwendet werden bzw. mit Wasser ausgespült werden. Es geht also! Man muss nur wollen! Aber es ist natürlich gewinnintensiver wenn man nach ein paar Jahren wieder ein neues Modell verkaufen kann. Garantie ist übrigens nur 2 Jahre auf dem Gerät – somit auch auf dem Akku. Nicht gerade viel für so eine Edelmaschine! Warten wir daher ab, wie lange der Akku hält.

Natürlich kann der Rasierer dann auch ohne die Heizfunktion weiterbetrieben werden – nur dann kann man auch jeden anderen Proglide Rasierer verwenden, das ist dann vom Rasieren exakt das gleiche.

Beim Einsetzen der Klinge fällt auf, dass es im Vergleich zu anderen Modellen etwas mehr Gefummel ist, sie rastet nicht so selbstverständlich ein und die verbauten Plastikteile im Mechanismus wirken leider sehr billig – ich hoffe hier bricht nicht irgendwann bei einem unvorsichtigem Klingenwechsel mal etwas ab. Beim ersten sauber machen mit einer Bürste wurde mein Eindruck leider auch schon bestätigt: trotz nur wirklich sehr vorsichtigem Entfernen des Wasserkalgs am Klingenhaltermechanismus sprang ein Draht aus einer Fassung (sehen Sie auf dem Bild rechts den herausstehenden Draht) - zwar konnte ich ihn mit viel Gefummel mit einem sehr kleinen Schraubenzieher wieder einhacken aber es bestätigt eben was für minderwertige Verarbeitung hier bei einem Rasierer der Luxusklasse verwendet wird und wer weiß wie lange es diesmal hält... Was ich auch kritisch sehe: der Gillette Labs Schriftzug scheint nur auf dem Gummihandgriff aufgedruckt zu sein – würde mich wundern, wenn dieser sich nicht mit der Zeit abrubbelt, was dann unschön aussehen würde – aber ich lasse mich gerne eines Besseren überraschen.

Ob das Ofen-Modell gründlicher rasiert? Aber nein, wo denken Sie hin! In punkto Gründlichkeit, gibt es seit vielen Jahren keine wirklichen Fortschritte bei den Systemrasierern mehr – das Motto der letzten Jahre heißt „angenehmere Rasur“! Und genau damit wären wir nun beim Ende des Ladevorgangs angekommen und widmen uns nun dem Eigentlichen: der Rasur!

Den Wärmestreifen kann man nun mit zwei verschiedenen Heizstufen betreiben, die durch längeres Drücken auf den Power-Knopf umgeschaltet werden. Der gemeine Nutzer kann wählen zwischen 43 und 50 Grad des Herren Celsius. Angezeigt wird die gewählte Temperatur durch die Farbe in der Heizanzeige (gelb für 43 Grad, orange-rot für 50 Grad). Die ersten ca. 3 Sekunden blinkt die Anzeige, das bedeutet, dass sich der Wärmestreifen aufheizt.

Ich kleisterte nun also wie gewöhnlich mein Gesicht mit Rasierschaum ein. Nein!, liebe Hobel-Freunde, nicht selbst angerührt!, bei einem Systemrasierer tut es der Dosenschaum genauso ;-)

Aus Angst vor Hautverbrennungen startete ich zunächst mit der milderen Stufe, stellte aber sogleich fest – da ist kaum ein Unterschied zu einem normalen Rasierer, der vorher in warmes Wasser getaucht wird. Ich beschleunigte den chinesischen (Verzeihung in China gebauten!) Haarentferner also auf full throttle und verwöhnte mein Gesicht nun mit wärmenden 50 Grad. Das wiederum ist schon fast grenzwertig und anfangs wünschte ich mir noch eine Zwischenstufe. Jedoch gewöhnte ich mich recht schnell daran, man darf nur nicht zu lange auf einer Stelle bleiben. Der Haircutter fühlt sich hochwertig in der Hand an, der Gummigriff sorgt für rutschfeste Bedienung. Der Flexball (skusi, beim heated heißt die selbe Technik nun FlexDisc!) sorgt, wie vom Proglide gewohnt, für möglichst exaktes Anschmiegen an die Gesichtskontur. Was allerdings negativ auffällt: offenbar durch den vom Material nötigerweise hitzebeständigeren Lubrastreifen sind die Gleiteigenschaften nicht mehr so gut wie bei anderen Rasierern, das Gummi des Lubrastreifens scheint irgendwie etwas zu bremsen - beim ersten Zug mit vollem Rasierschaum im Gesicht fällt das noch nicht so ins Gewicht und man kann sich den Abbremseffekt damit schönreden, dass man dadurch automatisch langsamer rasiert und somit den Wärmestreifen mehr genießt, aber spätestens dann wenn man die restlichen Stoppeln entfernen möchte, bremst das Teil durch den nun nicht mehr vorhandenen Rasierschaum so stark, dass es nervt.

Wer nach dem Rasieren vergisst den Heizstreifen zu deaktivieren, muss übrigens keine Angst haben, bei der nächsten Rasur vor einem komplett leergesaugten Akku zu stehen: ein 8 Minuten Timer sorgt bei Bedarf für die Spannungsabschaltung. Wenn der Akku während dem Rasieren leer wird, zeigt ein farbiges Blinken der Ladeanzeige zunächst an, dass noch genug Energie für ca. eine Rasur im Batteriespeicher ist, blinken Lade- und Heizanzeige in weiß, symbolisiert das einen ganz leeren Akku.

Angenehm ist es, ja – aber den Preis wert? – Muss jeder selbst entscheiden ob er sich auf Dauer den Luxus der Klingenpreise gönnen möchte – evtl. – so gebe ich die Hoffnung nicht auf – werden sie ja irgendwann günstiger. Spätestens dann, wenn ein Nachfolger in den Startlöchern steht! Ideen für ein neues Modell? – Aber sicher! Gillette Labs hat vielleicht die Idee des Nachfolgemodells schon in der Schublade! Denn was war bei den modernen Rasierern vergangener Jahre in den Top-Modellen verbaut? – Richtig! Die Vibration, welche die Rasur dadurch angenehmer macht, dass man das Piecken der Haare nicht so spürt – quasi fast ein bisschen eine „Betäubung“ für die Haut. – Natürlich gehen Sie davon aus, ein Modell, das UVP das 13-fache kostet, hat diese bereits über ein Jahrzehnt zurückliegende Innovation selbstverständlich auch an Bord! – Nun, ich muss Ihnen leider sagen: Sie gehen falsch! Gillette Labs verzichtete auf diese Funktion – ein Schelm wer Böses dabei denkt – so muss man sich ggf. in ein paar Jahren gar nicht viel für ein neues Modell überlegen, sondern kann einfach in die vorhandene Produktschublade greifen und somit Labs und Power Modell zusammenführen: vielleicht heißt das nächste Modell dann auch ganz schlicht und einfach: Gillette Labs heated razor Power! Und natürlich wird es dazu neue Power-Klingen geben die dann dank eines Irgendetwas garantiert in Richtung zweistellige Preisregion klettern dürften. Und natürlich wollen wir dann auch dieses Modell ausprobieren – ein geschicktes Marketing wird sein Übriges dazu tun – und es kommt vermutlich dann auch soooo passend: denn der Akku des „normalen“ heated wird dann vermutlich schon anfangen Lähmungserscheinungen zu bekommen… also alles perfekt für uns Kunden durchorganisiert! – Was wünscht man sich mehr?

In einem Punkt übt Gillette Labs dann aber doch Bescheidenheit: es wird nämlich nirgends die 6. Klinge – auch genannt Trimmerklinge – auf der Rückseite der Einheit erwähnt. Wie bei allen 5-Klingen Modellen von Gillette kann man sich mit dieser an schwer zugänglichen Stellen rasieren – natürlich ohne zusätzlichen Heizstreifen auf der Rückseite – das wäre ja auch zu viel der Innovation.

Ach übrigens: wer glaubt, mit den ultra-teuren Klingen auch eine edle Verpackung zu erhalten, soll sich noch nie im Leben so geirrt haben! – Ein schnöder absolut billiger Kartonschuber beinhaltet die Klingen EINZELN in einem Einzelplastikhalter! Keine praktische 5er Box die man schön in den Badschrank legen und auch stapeln kann – nein! Einzelne Klingen! Man muss sich also auch noch irgendein Behältnis in den Schrank stellen um zu vermeiden, dass die kleinen Dinger irgendwo zwischen Handtüchern und Deos im Badschrank verloren gehen.

Fazit: die Rasurgründlichkeit ist genauso wie mit jedem Proglide Rasierer, die Rasur-Innovation beschränkt sich auf den Heizstreifen, dafür zahlt man einen saftigen Aufpreis und verzichtet gleichzeitig auf die Vibration der Powermodelle. Funktional hebt sich das meines Erachtens auf. Zudem nervt der Gummi des Lubrastreifens, vor allem sobald kein Rasierschaum mehr im Gesicht ist, mit dem oben beschriebenen Bremseffekt. Die billige Verarbeitung im Klingenhaltemechanismus inkl. bereits herausgesprungenem Draht (siehe Bild und siehe weiter oben) sorgen nun endgültig dafür, dass das Gerät keine 4 Sterne verdient hat. Den Preis, so man ihn denn zahlen möchte – und das sage ich dank deutlich gesunkenem Gerätepreis, vor allem in Bezug auf die Folgekosten in Form der völlig überteuerten Klingen – sollte man lieber als Ausgabe für ein Designobjekt im Badezimmer sehen. Denn die wirkliche Innovation ist die gelungene Ladestation die mittels Magnet einen quasi selbststehenden – fast schwebend aussehenden – Rasierer als Objekt der Begierde ins Badezimmer Einzug erhalten lässt.

Rasieren Sie wohl!

Edit: den o. g. "Bremseffekt" - also dass der Lubrastreifen beim Rasieren bremst, konnte ich glücklicherweise dann bei der zweiten Klinge nicht mehr feststellen - möglicherweise hatte die erste Klinge nur einen Materialfehler. Das Gleiten durch die Haut ist nun ganz normal wie bei einem anderen Gillette auch - daher erhöhe ich meine Bewertung wieder auf 4 Sterne.
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Klantafbeelding
Klantafbeelding
Neo Noir
3,0 van 5 sterren Sehr gute Technik, aber viel zu teuer
Beoordeeld in Duitsland op 20 februari 2020
Vine-klantenrecensie van gratis product( Wat is dit? )
AS
4,0 van 5 sterren Made in China - Ware aber zum Manufaktur-Preis
Beoordeeld in Duitsland op 21 februari 2020
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Eric MD
1,0 van 5 sterren Produit inutile
Beoordeeld in Frankrijk op 19 april 2021
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